Hamilton und Rotorua

Nach unserer Abreise  aus Auckland zog es uns in das 100km südlicher gelegene Hamilton. Wir haben für drei Tage in einem Hostel im Zentrum von Hamilton genächtigt. Von dort aus liefen wir am „Waikato River“ zu den  „Hamilton Gardens“, eine große Parkanlage, die sich in viele kleine Themengärten aufspaltet. So gab es zum Beispiel einen britischen Garten oder einen Kräutergarten.

Am Tag darauf fuhren wir in das 20km entfernte „Kiwihouse“ in Otorohanga. Neben dem Erlebnis einen Kiwi bestaunen zu dürfen, bot der Vogelpark auch viele weitere, in Neuseeland heimische Vogel- und Echsenarten.

Nach drei Tagen Hamilton brachen wir nach Rotorua auf. Die Gegend um Rotorua ist geothermal sehr aktiv, so gibt es dort viele Geysire und dampfende Erdlöcher zu sehen. Dieses faszinierende Schauspiel hat allerdings seinen Preis: durch den ausgestoßenen Schwefelwasserstoff riecht es überall nach faulen Eiern. Trotz des schlechten Geruchs ließen wir es uns nicht nehmen die Thermalquellen aus nächster Nähe zu betrachten und besichtigten den „Wai-O-Tapu“-Park. Dort gab es viele kleine heiße Quellen und überall dampfte es aus der Erde. Ein beeindruckender Anblick.

Tags darauf sind wir durch den „Redwood Forest“ gewandert und haben die frische, feuchte Waldluft genossen.